Was dahinter steckt

Mit nur drei Komponenten zur CO2 Freiheit

Mit equatronic könnten Kommunen bei ihrem städtischen Gebäudebestand CO2-frei werden und die gesetzten Klimaziele erreichen.

Bestandsgebäude, vor allem mit Denkmalschutz, können energetisch oft nur schwer saniert und ihr Eigenbedarf somit nur teilweise gedeckt werden. Durch Wärmenetze können aber mehrere Gebäude in ein System integriert und somit Defizite und Überschüsse ausgeglichen werden. Zu Überschüssen können dabei Neubauten, Sanierungen und Aufstockungen sowie Freiflächen-Solarfelder beitragen. Auch dabei können die equatronic Paneelen genutzt werden, die mit ihrer maximale Länge von 18 Metern ermöglichen, mit hoher Effizienz thermische und elektrische Energie zu gewinnen.

  • Neubau
  • Serielle Sanierung
  • Quartierslösung
Wohnsiedlung
Vollkommen neue Baumöglichkeiten

Neubau

Aktuelle Neubaustandards sind getrieben vom Gedanken, nur durch Erhöhung der Isolation ließe sich Co2-Neutralität erzielen. Durch equatronic reduziert sich dieses Erfordernis. Dadurch ergeben sich vollkommen neue Baumöglichkeiten mit ökologisch hochwertigen, nachwachsenden Rohstoffen unter Verzicht auf bauphysiologisch bedenkliche Maßnahmen.

Haus mit Solardach
Nutzung im Überfluss vorhandener Energie

Serielle Sanierung

Bei einer energetischen Sanierung setzt equatronic auf die intensive Nutzung im Überfluss vorhandener, kostenloser, regenerativer Energie. Sämtliche Teile können industriell vorgefertigt werden. Dadurch ergibt sich ein minimaler Installationsaufwand vor Ort, der zudem klar nach Aufgabengebieten getrennt ist. Die Montage der Kollektorflächen und Erdarbeiten zum Einbau der Speichertechnik können auch während der bewohnten Phase erfolgen, da sich die Umbauten im Haus auf die Einbindung in das Heizsystem und allenfalls Austausch der Heizkörper beschränken. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der Schaffung zusätzlichen Wohnraumes, da die Dachlösung im Vergleich zu einem Ziegeldach wesentlich leichter ist und auch bei statisch schwierigen Verhältnissen die Aufstockung in Fertigbauweise ermöglicht.

Quartier in einer Stadt
Synergieeffekte nutzen

Quartierslösungn

In Quartieren sind sowohl Gebäude mit überwiegend Heizbedarf als auch Gebäude mit erhöhtem Kühlbedarf (Supermärkte, Bürogebäude) vorhanden. Hier können Synergieeffekte durch Kälte und Wärmeleitungen besonders gut genutzt werden. Ein weiterer Synergieeffekt ergibt sich, da diese Kälte- und Wärme-leitungen mit dem umgebenden Erdreich gleichzeitig anstelle von Erdspeichern die Funktion von Wärmespeichern übernehmen können.

Bepflanzte Rolltreppe
Positive Nebeneffekte

Ihre Kommune oder Stadt profitiert von tollen Nebeneffekten

Die Aufheizung der Städte wird verhindert

Herkömmliche Gebäude heizen sich durch Sonneneinstrahlung stark auf. Unsere PVT- Gebäudehülle führt diese Wärmeenergie ins Erdreich ab und verhindert so die Aufheizung der Städte. Das führt auch zu besserem Raumklima und macht Klimaanlagen überflüssig.

Die Wärmesituation wird lokal verbessert

Die Nutzung der Gebäudehülle zur Energiegewinnung verbessert lokal die Wärmesituation und nutzt nur Flächen, die aus ökologischer Sicht ohnehin schon verbaut sind. Mit jedem Haus, das so umgestellt wird, wird eine gleiche Fläche Natur erhalten.

Nachverdichtung von Städten wird ermöglicht

Im Vergleich zu Ziegeldächern ist das Energie-Absorber-Paneel EQ 14 Easy click System deutlich leichter. Bei Sanierungen kann deshalb auch bei statisch nicht für eine Aufstockung geeigneten Gebäuden ein weiteres Stockwerk realisiert werden. Dies ermöglicht eine Nachverdichtung von Stadtquartieren, ohne weitere Flächen zu versiegeln.

Unkompliziert erweiterbar

Zusätzlich lassen sich an unserem System ökologisch vollkommen unbedenklich Windgeneratoren befestigen, die in der Summe Großwindanlagen ersetzen können.

Jürgen Falkenstein
Inhaber & Ansprechpartner

Jürgen Falkenstein

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